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Kaffeenachmittag / Stammtisch Oktober 2021
Ausflug Männergruppe 2021
Schreberjugend Beginn der Gruppenstunden
Der Bauch muss weg !
Bericht 1. Mai Hockeste To-Go
 
Informationen

Siedler- und
Gartenfreunde
Bietigheim-Sand
und Bissingen e.V.

Margot Müller
Eichhornweg 6
74321 Bietigheim-Bissingen

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Kaffeenachmittag / Stammtisch Oktober 2021

Liebe Vereinsmitglieder /innen,

liebe Gartenfreunde /innen, liebe Sandler /innen!

Auch im Oktober sind wir wieder für Sie da:

 

Kaffeenachmittag

Sonntag, den 17.10.2021

von 15.00-18.00 Uhr im Siedlerheim!

Tina Sedler, Nicole Bischof und Maria Klink freuen sich über Ihren Besuch!

                               - Kein Straßenverkauf -

 

Stammtisch

Freitag, den 22.10.2021

ab 19.00 Uhr im Siedlerheim!

Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein mit Ihnen, für das leibliche Wohl bieten Ihnen Beate Schmiedel, Margot Müller und Paul Müller an:

Schlachtplatte

Sauerkraut mit Leber- und Griebenwurst

Sauerkraut mit Salzfleisch

-oder nach Ihrem Wunsch

 

Anmeldung der Essen bitte bis Dienstag, den 19.10.2021 unter:

Mail: apm5mueller@gmail.com oder

werktags von 16:00-18:00 Uhr unter 0171/3024223

 

Die aktuellen Corona-Vorschriften sind zu beachten –

im Raum ist Maskenpflicht bis zum Einnehmen des Platzes!

Wir hoffen auf viele Besucher –

Danke an die ehrenamtlichen Helfer, die uns diese Zusammenkünfte ermöglichen!

 

Margot Müller                                

1. Vorsitzende    

 
Ausflug Männergruppe 2021

Auch in diesem Herbst organisierte Gartenfreund Oliver Helf den Jahresausflug der Männergruppe. Zusammen mit Co-Organisator Willibald Bischoff wurde vorab das Saarland als Ziel ausgewählt. Im kleinsten Flächenland Deutschlands diente die Landeshauptstadt Saarbrücken als Ausgangspunkt. Diese erreichten wir mit zwei 7-Sitzer-Fahrzeugen nach knapp 3 Stunden Fahrt. Nach der Ankunft in unserem Hotel ging es zu Fuß durch die Innenstadt und dort in ein Saarländisches Lokal mit dem Namen „Hilde & Heinz“ zum gemeinsamen Abendessen.

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Gruppenbild

Am nächsten Morgen machten wir uns auf zur Saarschleife bei Mettlach, einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Saarlandes.  Nach rund 45 min. erreichten wir den großen Besucherparkplatz. Von dort aus begaben wir uns zum 1.250 Meter langen Baumwipfel Pfad Saarschleife in Begleitung von unserem motivierten Naturführer. Er erklärte uns während der 1,5-stündigen Führung wissenswertes zur Flora und Fauna der Region. Anschließend liefen die schwindelfreien Mitglieder auf den 42 Meter hohen Aussichtsturm mit seiner großen Plattform und Panoramablick auf die Saarschleife. Vor der Rückfahrt nach Saarbrücken legten wir noch einen Zwischenstopp im 16 km entfernten Schengen ein. Die luxemburgische Gemeinde wurde 1985 zum Synonym zum Abbau von Grenzkontrollen innerhalb der EU.  Fünf Mitgliedsstaaten unterzeichneten hier auf dem Moselschiff MS Marie-Astrid das Schengener Abkommen, welches seit 1995 gilt. Am Flussufer des Ortes erinnert heute eine Europadenkmal daran. Von Schengen nach Saarbrücken dauerte die Fahrt ebenfalls rund eine Dreiviertelstunde. Nach einer kurzen Mittagspause begaben wir uns ans Flussufer der namensgebenden Saar. Als nächster Programmpunkt stand eine Fahrt mit sogenannten BBQ-Donuts an. Dabei handelt es sich um Runde Boote mit einem Holzkohlegrill in der Mitte. Während unserer knapp 2,5-stündigen Fahrt genossen wir verteilt auf zwei Boote die ruhige Saar samt kühlen Getränken und leckerem Grillgut. Den anschließenden Abend läuteten die 14 Teilnehmer mit einer 1,5 Stündigen Stadtführung ein. Während der Tour zeigte uns unser Führer einige frühere Rotlichtbezirke Saarbrückens die heute beliebte Wohn- und Ausgehviertel der Stadt sind. Zum Abendessen machten wir dann eine Reise um die Welt. Im Lokal Masons werden kleine Speisen von allen Kontinenten angeboten. Die Gerichte konnten wir beliebig zusammenstellen und beliebig oft bestellen, bis wir satt waren.

Saarschleife

Völklnger Gruppe

 

Der Sonntagmorgen begann entspannt mit einem ausgedehnten Frühstück im Café. Danach fuhren wir ins 17 km entfernte Kleinblittersdorf zur Saarland Therme. In der Therme verbrachten wir entspannte 4 Stunden beim erholsamen Baden und Schwitzen in der großen marokkanisch anmutenden Saunalandschaft. Danach fuhren wir nach Völklingen zu unserem letzten Programmpunkt an diesem Ausflugswochenende. Wir unternahmen eine Führung durch die Völklinger Hütte, ein 1873 gegründetes ehemaliges Eisenwerk, das 1986 stillgelegt wurde. Seit 1994 ist dieses beeindruckende Industriedenkmal UNESCO-Weltkulturerbe. Während der 1,5-stündigen Tour zeigte uns Sarah wie hier unter schweren Arbeitsbedingungen einst Rohstahl produziert wurde. Im Anschluss an diese Tour kehrten wir noch zu einem letzten gemeinsamen Abendessen im nahegelegenen „Alten Bahnhof“ ein, bevor die Rückfahrt in die Heimat anstand. Mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen ging ein erfolgreicher Gruppenausflug 2021 zu Ende.

 
 
Schreberjugend Beginn der Gruppenstunden

Liebe Eltern, liebe Schreberlinge,

wir freuen uns sehr, dass ab dem 21.09.21 wieder Gruppenstunden in unserem Gruppenraum im Siedlerheim stattfinden können (gemäß der derzeit gültigen Corona VO).

Um den Teilnehmenden und Mitarbeitenden den größtmöglichen Schutz vor einer Ansteckung zu gewährleisten, gelten u. a. folgende Regeln:

• die Kinder, die montags oder dienstags vor der jeweiligen Gruppenstunde im Kindergarten oder der Schule nicht getestet wurden, müssen einen negativen Testnachweis eines Testzentrums vorlegen oder aber bei uns vor dem Gruppenraum gegen Erstattung des Einkaufspreises des Tests mit ihrer Begleitperson bzw. selbstständig einen Test durchführen. Wir werden für die Kurzen Hosen sogenannte Lolli-Tests zur Verfügung stellen und für die Älteren die herkömmlichen Selbsttests

• Kinder mit Erkältungssymptomen und/oder Fieber können leider nicht an den Gruppenstunden teilnehmen

• im Gruppenraum gilt für alle ab dem vollendeten 6. Lebensjahr bis auf Weiteres Maskenpflicht

• die üblichen Hygieneregeln, wie z. B. Hände waschen oder desinfizieren, in die Armbeuge niesen etc. müssen eingehalten werden

• außerdem müssen wir die Daten zur Kontaktnachverfolgung erheben.

Natürlich haben wir, wie gesetzlich vorgeschrieben, ein Hygienekonzept erstellt.

Wir sind uns sicher, dass wir trotz dieser Regelungen wieder viel Spaß miteinander haben werden. Wir hoffen sehr auf Euer Verständnis, dass wir einen Testnachweis von allen Teilnehmenden haben möchten. Wir machen diese Arbeit ehrenamtlich und haben teilweise Angehörige aus Risikogruppen, die wir nicht gefährden wollen. Wir freuen uns auf viele Teilnehmende und sind gespannt, ob wir euch überhaupt wiedererkennen.

Im Namen aller Schrebi-Jugendleiter Alexandra Schwiebert

 
Der Bauch muss weg !

Der Bauch muss weg – Original Siedler-Bauchspeckbrot zum mitnehmen!

 

4a - Produktionsstrasse

Unter diesem Motto bewarben die Gartenfreunde am traditionellen Sandfest-Wochenende (03. und 04. Juli 2021) ihren Mitnahme-Verkauf.

Die rechtlichen Voraussetzungen waren ja bereits zum 1. Mai-Verkauf erstellt worden – nun musste man sich Gedanken über den Aufbau dieser Verkaufsveranstaltung machen!

4d - Paul Müller am Bauchspeckgrill

Der Standort für 2 Bauchspeckgrill war zu klären – und wie von da aus der „Produktionsablauf“ laufen sollte! Galt es doch Wartezeiten so gering wie möglich zu halten – aber trotzdem je 20 Minuten 40 bis 50 Bauchspeckbrote zur Ausgabe fertig zu haben!

Die Anmeldungen liefen erfreulich – das Personal konnte in ausreichender Zahl gefunden werden. Wir hatten 3 Verkaufsschichten (2 am Samstag und 1 am Sonntag) und es waren jeweils rund 15 MitarbeiterInnen notwendig!

Das Wetter machte optimal mit – die „Produktion“ lief so gut, dass auch noch sogenannte „Laufkundschaft“ bedient werden konnte – und alle hatten richtig Spaß!

4b - Verpacker

Am Ende waren 350 kg Bauchspeck verarbeitet – und unsere Gäste bestens zufrieden. Im Nachgang erhielten wir sowohl Mails als auch Anrufe mit Lob über unsere Qualität und unsere Schnelligkeit! Und das freut uns natürlich ganz besonders!

 

4c - ganz neu und schon dabei

4e - verdientes Vesper am Ende des Verkaufs

 

Hoffen wir nun, dass im Jahr 2022 unser geliebtes Sandfest ganz normal wieder stattfinden kann!

Margot Müller

1. Vorsitzende

 
Bericht 1. Mai Hockeste To-Go

Der Wunsch auf ein Stück Normalität besteht,

Normalität, die mittlerweile jeder erfleht.

Dies nahm die Männergruppe zum Anlass, dieses Jahr eine Mai-Hocketse, wenn auch nur To-Go, auszurichten. Über ein Jahr ohne gesellschaftliche und soziale Kontakte im Verein sind gerade für die älteren Mitglieder, die regelmäßig die Kaffeenachmittage und Stammtische besucht hatten, ein Urteil, einsam zu werden. Nach abgesagten Veranstaltungen in 2020, wollten wir solch ein Jahr auf keinen Fall noch einmal und werden 2021, wenn auch in einem kleineren Rahmen, wieder aktiv.

In die Vorbereitungen mit der Stadt Bietigheim-Bissingen, die ein schlüssiges Hygiene-Konzept und einen sogenannten Ablaufplan vorgelegt haben wollte, bezogen wir unsere Vorsitzende und Gartenfreundin Margot Müller mit ein. Aufgrund ihrer Kontakte in die Gastronomie konnten wir relativ zeitnah ein vorzeigbares Hygiene-Konzept für das komplette Siedlerheim und die zukünftig stattfindenden Veranstaltungen vorweisen. 

Wie der Ablaufplan auszusehen hatte, erörterte eine kleine Gruppe vor Ort am Heim und erstellte daraufhin einen Plan. Wo werden die Gäste empfangen, wie können wir dafür sorgen, dass der Abstand eingehalten wird, wo steht die Kasse, wie lotsen wir die Hungrigen, dass sie sich nicht im Weg stehen, wie packen wir die Speisen umweltfreundlich ein, usw. Dies waren Vorgaben, mit denen wir uns bisher zum Glück nicht beschäftigen mussten. Letztendlich bekamen wir für beide Konzepte von der Stadt eine Freigabe. Vorab, es lief alles wie am Schnürchen.

IMG-20210502-WA0007 (1) Willi

Die Hocketse sollte auch als Probelauf für unser Sandfest ToGo werden. Wir müssen allerdings den Namen ändern, denn die Stadt verbot uns mit dem Wort „Fest“ zu werben. Vermutlich werden wir dieser Veranstaltung den Namen „Der Bauch muss weg! Bauchspeckbrot zum Mitnehmen“ geben. Aber dies nur am Rande.

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Unsere Bewerten Lieferanten für Schnitzel, Brötchen, Kartoffelsalat und Co. waren doch uns gegenüber ein wenig reserviert, denn zu dem Bestelltermin, stiegen die Inzidenzzahlen wieder an. Trotzdem waren letztendlich alle mit im Boot und wir hatten alle Köstlichkeiten zusammen. Auch für den Nachtisch oder den Kaffeenachmittag hatten wir mit unseren leckeren Kuchen, überwiegend von der Frauengruppe gebacken, gesorgt. An dieser Stelle, an alle Bäcker*innen von der Männergruppe ein riesiges Dankeschön!

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Nachdem eine Ankündigung zur Mai-Hocketse an alle Mitglieder mit dem Gartenfreund verteilt worden war, die Bestellungen getätigt und die Pläne vorlagen, machte sich die Männergruppe auf den Weg und verteilte die Einladungen zur Mai-Hocketse To-Go an jedes Mitglied persönlich.

Vorsitzende und Gartenfreundin Margot Müller erklärte sich bereit, die Voranmeldungen entgegenzunehmen und die Einteilung zur Abholung zu organisieren. Anfangs lief es schleppend, da dachten wir schon dieses Fest wird ein Schuss in den Ofen. Doch dann ging es ab! Stündlich wurden es mehr Vorbestellungen, ich kam bei unserer Bäcker- und Metzgerei mit dem Nachbestellen kaum nach, und bis zum Start der Hocketse hatten wir schon rund 200 panierte Schnitzel, 30 Rote und 20 Thüringer Bratwürste verkauft.

IMG-20210502-WA0006 Empfang

Das Wetter wurde zum 1. Mai, so wie in den letzten Jahren auch, wieder schlechter. Allerdings hatten wir unser Planensystem aktiviert, sodass die Besucher vor Regen geschützt gewesen wären. Die Temperaturen pendelten sich bei ca. 12-15 Grad ein.

Die Grills waren heiß, der Kartoffelsalat portioniert, die Schnitzel paniert und ab der ersten Bestellung ging alles glatt. Ein Schnitzel nach dem Anderen verließ den Festplatz, eingepackt in einer kompostierbaren Klappbox, in dem Kartoffelsalat und das riesige Schnitzel ausreichend Platz fanden. Lediglich den Kuchen mussten wir mit Pappteller und ein wenig Alu-Folie dem Gast übergeben.

IMG-20210502-WA0014 Kachler

Alle 15 Mann, zzgl. unserer Vorsitzenden Fr. Müller, die die Gäste in Empfang nahm, waren auf ihrem Posten und servierten, Corona konform mit Maske und teils auch mit Einweg-Handschuhen die Leckerbissen. Gartenfreund Ralf war unser Koordinator im Ablauf. Er sorgte dafür, dass immer genügend Schnitzel und Würste auf dem Rost und in der Pfanne lagen, sodass alle Abholer zügig durchgelotst werden konnten und es zu keinerlei Menschenansammlungen kam. Die eingeteilten Ordner, die die Besucher auf die Abstands- und Hygieneregeln aufmerksam machen sollten, hatten so gut wie nichts zu tun. Unser Gartenfreund Jochen, selbst Hundebesitzer, der als Lieferservice im Stadtteil Sand im Einsatz war, fand sogar Zeit sich um die vierbeinigen Gäste zu kümmern.

Es war ein harmonischer und geregelter Ablauf. Neben unseren Grillspezialitäten fanden unsere leckeren Kuchen ebenfalls großen Absatz. In einem Geschmackstest im Vorfeld der Veranstaltung kürten wir ein Mai-Bock-Bier aus dem nördlichen Schwarzwald, das zum spontanen Verkaufsschlager wurde.

Die Zeit verging wie im Flug und gleich nach der Beendigung der Veranstaltung bekam Frau Müller ihre Schnitzel eingepackt und mit einem dicken Dankeschön von der Männergruppe für die großartige Unterstützung ging sie Richtung Heimat, um sich in Ruhe mit ihrer Familie die Schnitzel zu gönnen.

Nachdem unsere Gäste alle glücklich, versorgt und wohl behalten wieder zu Hause waren, hatten wir noch ein wenig zu tun. Gartenfreund Willi, der während der Veranstaltung, der Herr über der Kasse war, machte seinen finanziellen Abschluss und die Gartenfreunde Bernhard, Martin und Andreas, unsere Wurst und Schnitzelflüsterer, hatten den undankbarsten Job, die Grills putzen. Das Küchenpersonal Thomas, Achim und Hans-Martin machten in der Küche klar Schiff, Gartenfreund Oliver versorgte den kleinen Rest der Kuchen und die Helfer Helmut, Daniel, Konstantin, Patrick, Max, Ralf, Jochen packten gemeinsam die Biertischgarnituren wieder auf ihren Platz, kehrten kurz über den Festplatz, brachten den Biergarten-Sonnenschirm zum Trocknen in den Saal und nachdem alle Aufgaben abgeschlossen waren, stellte man sich mit ausreichendem Abstand noch zu einem wohlverdienten Maibock zusammen und lies einen erfolgreichen Tag ausklingen.

In der Hoffnung, dass wir nächstes Jahr wieder die Normalität zurückerhalten, lädt die Männergruppe der Siedler- und Gartenfreunde Bietigheim-Sand und Bissingen e.V. heute schon zur nächsten Mai-Hocketse 2022 ein. Bis dahin eine schöne, harmonische und wundervolle Zeit. GESUND bleiben!

Eure Männergruppe

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Hygienekonzept

Hygienekonzept – AHA + L (Lüften) -Regeln und Schutzmaßnahmen für einen sicheren Aufenthalt im und um das Siedlerheim!

Die Voraussetzungen für den Betrieb unseres Siedlerheim werden in der Corona-Verordnung der Landesregierung festgelegt, die stetig an die aktuelle Infektionslage angepasst wird.

Unter Einhaltung dieser behördlichen Vorgaben passen wir wiederum unsere Angebote im Siedlerheim an. 

Der Gesundheitsschutz für unsere Gäste, Mitglieder und ehrenamtlichen Mitarbeitern hat hierbei oberste Priorität. Denn jeder von uns kann durch das Einhalten des Mindestabstands, die Beachtung der Hygieneregeln sowie das Tragen von einem Mund-Nasen-Schutz (OP - Maske oder FFP 2 Maske) dazu beitragen, das Übertragungsrisiko für das Corona dazu beitragen, das Übertragungsrisiko für das Corona-Virus zu minimieren!

Besuchen Sie uns nur, wenn Sie sich absolut fit und gesund fühlen.

Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie Erkältungssymptome haben, erhöhte Temperatur aufweisen oder Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person in den letzten 14 Tagen hatten.

Bitte halten Sie grundsätzlich die bereits überall bekannten AHA + L-Regeln und Schutzmaßnahmen ein

- Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern-

-Husten oder Niesen immer in die Armbeuge oder ein Taschentuch

- sorgfältiges und regelmäßiges Waschen und Desinfizieren der Hände

- Tragen von Mund-Nasen-Schutz (OP – Maske oder FFP2 Maske)

Voraussetzungen für den Besuch unseres Siedlerheims und unserer Veranstaltungen:

- Da der Verein durch den Gesetzgeber verpflichtet ist, die Kontaktdaten aller Gäste zu erheben, sind  wir gezwungen durch den jeweiligen Wirtschaftsdienst folgende Daten zu dokumentieren:            Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und, soweit vorhanden, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse.

- Die Kontaktdaten werden für einen Zeitraum von vier Wochen aufbewahrt und sodann gelöscht. Wir gewährleisten, dass unbefugte Dritte keine Kenntnis von den Daten erlangen und werden diese nur auf Verlangen der zuständigen Behörde an diese übermitteln, sofern dies zur Nachverfolgung von möglichen Infektionswegen erforderlich ist. Eine anderweitige Verwendung schließen wir aus..

- Wir sind gezwungen Personen, die die Erhebung ihrer Kontaktdaten verweigern, von dem Besuch oder der Nutzung der Vereinsgaststätte/Veranstaltungen auszuschließen.

Hygiene-Maßnahmen und Vorgaben durch den Verein vor, während und nach der Öffnung der Siedlerheims:

Der Gastraum ist 20 Minuten vor Beginn der Veranstaltung zu lüften und dann alle 20 Minuten.

- die Festlegung zur Personenanzahl im Gastraum sowie im Außenbereich richtet sich nach der jeweiligen rechtlichen Lage und Vorgabe !Diese ist bei jeder Änderung neu festzulegen und entsprechend an die verantwortlichen Personen für die Bewirtung weiterzugeben!

- Vor der Öffnung werden der Thekenbereich, die Tische als auch alle Türklinken an der Eingangstür, der Zwischentür und den Toiletten durch den jeweiligen Wirtschaftsdienst desinfiziert.

 - Gläser, Besteck und Geschirr werden nach jeder Benutzung maschinell durchgereinigt.

- Der Gastraum als auch die Sanitärbereiche werden in regelmäßigen Abständen durch den Verein gereinigt. Zudem Zudem wird auch das Vorhalten von Handwaschmittel in ausreichender Menge sowie von nicht wieder verwendbaren Papierhandtüchern und Handdesinfektionsmittel durch den Verein sichergestellt.

 - Der jeweilige Wirtschaftsdienst hat bei Kundenkontakt während der Öffnungszeit / Veranstaltung einen Mund-Nasen-Schutz (OP – Maske oder FFP2 Maske) zu tragen .

Hygieneregeln für Mitglieder und Gäste beim Besuch des Siedlerheims/Veranstaltung:

 - beim Betreten des Heims/der Veranstaltung müssen die Hände desinfiziert werden

 - direkte Kontakte und Begrüßungsrituale wie Händeschütteln, Abklatschen und Umarmungen sind zu vermeiden

 - Jeder Besucher hat beim Betreten und Verlassen des Siedlerheims, als auch bei Toilettengängen eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen.

- Die Toiletten dürfen immer nur von einer Person betreten werden.

   Beim Warten vor den Toiletten ist darauf zu achten den Mindestabstand von 1,5 Metern              einzuhalten.

 - Der Thekenbereich bleibt für Gäste gesperrt - der Ausschank erfolgt am Tisch um mögliche Warteschlangen und somit die Unterschreitung des Mindestabstands zu vermeiden.

 - Bei Verwendung einer Plexiglasscheibe im Thekenbereich können Gäste auch hier bedient werden!

- Ansammlungen im Eingangsbereich sowie im Flur sind zu vermeiden.

 

Nachwort:

Die vorherigen Bestimmungen sind nach bestem Wissen erstellt.

Das Hygienekonzept gilt vom Zeitpunkt der Genehmigung durch den Vereinsausschuss bis auf weiteres und ist für alle Vereinsmitglieder und Gäste bindend. Änderungen oder eine Aufhebung gewisser Regelungen oder des gesamten Konzepts, werden durch Aushang und/oder Veröffentlichung auf der Homepage bekanntgemacht.

 Wir hoffen durch dieses Konzept einen kleinen Beitrag zur Eindämmung der Weiterverbreitung des Corona-Virus leisten zu können.

Unsere Hoffnung ist, dass all unsere Mitglieder weiterhin gut durch die Zeit der Pandemie kommen und durch dieses Konzept den bestmöglichen Schutz bei gleichzeitigem Spaß am aktiven Vereins Leben und beim Austausch in Gemeinschaft und mit Freunden, erfahren!

Bietigheim-Bissingen, den 29.03.2021

 Im Namen des Vereins

 

Margot Müller – 1. Vorsitzende

Siedler- und Gartenfreunde Bietigheim-Sand und Bissingen e.V.

Eichhornweg 6

74321 Bietigheim-Bissingen

 

 

 
Frauengruppe im Lock-Down

Siedler- und Gartenfreunde Bietigheim-Sand und Bissingen e.V.

 

Frauengruppe

 

Programm im Lock-Down!

 

Auch im Februar 2021 konnten wir keinen „echten“ Gruppenabend veranstalten. Auf dem Programmzettel stand eigentlich eine Winterwanderung mit Taschenlampen über den Bergweg von Bietigheim – aber das war ja aufgrund der rechtlichen Lage für eine größere Gruppe nicht erlaubt!

Nichts zu tun, das wollten wir erneut so nicht stehen lassen. Eine tolle Idee

hatte unsere Kassiererin Angelika Kaspar - die wurde von mir dann in die Tat umgesetzt:

Jedes Frauengruppenmitglied sollte ihre Lieblingsrezepte abliefern bzw. bei mir einreichen – und zwar ein Hauptgericht und ein Kuchenrezept! Das Ganze bis zum Donnerstag, den 18.02.2021 – unserem eigentlichen Gruppenabend.

Insgesamt 18 Frauen beteiligten sich daran – und so saß ich dann vor 36 Rezepten!

Die galt es nun, alle in eine einheitliche Form und Schrift zu bringen, teilweise zu bebildern und druck- bzw. kopierfertig auf zu arbeiten.

Zum einen wurden die Rezepte in einer „pdf-Version“ vorbereitet – zum anderen aber auch als „Druckversion“: im Copy-Shop ließ ich die entsprechende Anzahl vervielfältigen – und dann in ein Heft / kleines Buch binden!

Leider lag die fertige Version zum Redaktionsschluss für das April-Heft (der ist schon um den 22.02. gewesen) noch nicht vor – ein wenig Zeit benötigt das komplette Rezeptbuch ja schon.

Aber in der kommenden Mai-Ausgabe stell ich Ihnen unser „Frauengruppen-Rezept-Heft“ vor! Versprochen!

 

Margot Müller

  1. Vorsitzende
 
Planungen Vereinsjahr 2021

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Gartenfreunde, liebe Sandler!

 

Die Vorstandschaft und der Vereinsausschuss haben im Januar eine Online-Sitzung / Video-Sitzung abgehalten.

Wir waren uns alle einig, dass wir ein Vereinsjahr 2021 mit verschiedenen Aktivitäten planen wollen. Unsere Beschlüsse kurz zusammengefasst:

 

1)   Mitgliederversammlung mit Wahlen

Die Mitgliederversammlung findet im späten Frühjahr / Anfang Sommer statt, wenn sie im Freien – auf unserem „Festplatz“ -abgehalten werden kann! Den Termin geben wir rechtzeitig bekannt.

 

2)   Damit wir wieder Einnahmen erwirtschaften, wird für das Siedlerheim ein aktuelles Hygienekonzept entsprechend der gültigen Corona-Verordnung erstellt.

Vermietungen, aber auch Kaffeenachmittage und Stammtische können dann wieder durchgeführt werden.

Eine Investition von rund 1.000€ für die dafür notwendige Ausstattung des Heimes ist dazu unumgänglich. Über finanzielle Unterstützung in Form von Spenden würden wir uns sehr freuen!

 

3)   1. Mai-Hocketse

Die Männergruppe bietet eine „to-go“-Variante an – sie bieten ihr leckeres Essensangebot an – allerdings nur zu Abholung. Genaue Informationen erhalten Sie hierzu mit der April-Zeitung

 

4)   Sandfest 2021

Wir planen das Sandfest vom 03. – 05.07.2021 wie gewohnt, allerdings unter den jeweils gültigen Regeln!

Parallel erstellen wir für den Samstag 03.07. und Sonntag 04.07. ebenfalls eine „Bauchspeck-to-go“-Variante! Genauere Informationen erhalten Sie rechtzeitig vorher!

 

Wir hoffen, dass wir Ihre Unterstützung bei unseren Planungen haben – sei es wohlwollend, persönlich oder finanziell!

 

Im Namen der Vorstandschaft

 

Margot Müller – 1. Vorsitzende         

 
Bezirksverband der Gartenfreunde Ludwigsburg e.V.

Überleben wir als Vereine die Pandemie?

 

Unsere Vereine sind sozialer Anlaufpunkt, Freizeitfüller oder auch Beratungsstellen. Vereint zu sein ist während der Corona-Pandemie schwieriger denn je. Wie kommen wir als Vereine durch die Krise?

Als Vereine kämpfen wir in diesen Zeiten ja nicht nur um unser wirtschaftliches Überleben – sondern besonders um unser soziales.

Das, was Vereinsleben ausmacht, ist das Zusammensein.

Insbesondere in Siedlervereinen ist dies nicht mehr möglich – aber auch in den Gartenanlagen ist nur noch der „Plausch mit 1,5 m Abstand“ erlaubt.

Und für viele älteren Vereinsmitglieder sind plötzlich alle Kontaktmöglichkeiten weggefallen.

Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind Vereine aus Kultur, Brauchtum, Sport und Sozialem unverzichtbar. Kämpfen z.B. Profi-Sportvereine in der Pandemie um ihr wirtschaftliches Überlegen, ist dies bei uns ehrenamtlich geführten Vereinen nicht das Hauptproblem.

Unsere sozialen Kontakte, unser Vereinsleben ist durch die Beschränkungen bisher stark eingeschränkt – nahezu bei Null!

Die Höhepunkte unseres Vereinslebens – Feste, Versammlungen, Ausflüge – sind passé – beliebte Angebote können nicht aufrecht gehalten werden.

Vereine, die eine eigene Homepage haben und diese auch pflegen, können über dieses Medium den Kontakt halten. Auch unsere Zeitschrift „Gartenfreund“ kann zur Kommunikation mit unseren Mitgliedern beitragen: entweder über einen Artikel im Heft selbst – oder, wenn die Zeitung von Vereinsmitgliedern ausgeteilt wird, über Info-Zettel als Beilage!

Oder einfach mal den Telefonhörer in die Hand nehmen und anrufen – insbesondere unsere älteren Mitglieder. Einen Geburtstaggruß zukommen lassen – eine kleine Aufmerksamkeit vorbeibringen, an der Tür abstellen.

Es gibt viele Möglichkeiten, auch in diesen Zeiten mit den Mitgliedern Kontakt zu halten – wir müssen es nur tun!

Es ist wie in unseren Gärten: wenn wir nicht hegen und pflegen, dann gedeiht es nicht – und ein abgestorbener Baum oder Busch ist nicht mehr wieder zu beleben – da muss man vorher was tun!

In diesem Sinne

 

Margot Müller

  1. Vorsitzende Bezirksverband der Gartenfreunde Ludwigsburg e.V.
 
Frauengruppe

Kreativ ins neue Jahr!

Bereits im Herbst haben die Frauen „ihr Programm“ für 2021 geplant (alles online per Mail!) – immer unter der Voraussetzung, dass Termine aufgrund der vorherrschenden Situation gestrichen werden müssen!  Aber – ein komplettes Programm wurde vorausschauend auf bessere Zeiten durchgestylt, unter der Voraussetzung, dass Termine aufgrund der vorherrschenden Situation gestrichen werden müssen!

Für den Januar 2021 stand auf dem Programmzettel: Do., 21. Januar / 19:30 Uhr da fällt uns bestimmt noch was ein! Nun – im Januar waren wir im Lock-down – ein Treffen unmöglich! Nichts zu tun, das wollte ich so nicht stehen lassen. Wir hatten obigen Satz ins Programm geschrieben! Also habe ich mir eine Alternative ausgedacht: In all meinen Gartenbüchern und Zeitschriften habe ich nachgelesen und geschaut, was man denn als Fragen für ein Quiz rund um den Garten, Obst und Gemüse zusammenstellen kann.12 verschiedene Fragen mit jeweils 3 Antwortmöglichkeiten wurden so zusammengestellt und pünktlich zum Termin ging das Quiz-Blatt über unseren internen (datenschutzgerechten) Frauengruppenverteiler per Mail raus! Die Aufgaben sollten ohne „Hilfe von außen“ – also kein Googeln, kein Wikipedia, kein Nachschlagen oder nachfragen beantwortet werden und bis zum Abend des 21.01. an mich per Mail zurückgesandt werden. Als „Mitmach-Anreiz“ hatte ich eine „Belohnung“ für all die Teilnehmerinnen versprochen, die alle Fragen korrekt beantworten. Insgesamt 17 Damen beteiligten sich am Quiz – leider gab es keine, die 100% richtige Antworten abgab! Mit 2 x 11 richtigen Antworten, 2 x 10  richtigen Antworten und 4 x 9 richtigen Antworten waren die Plätze 1 – 3 dann besetzt. Am darauffolgenden Wochenende erhielten die 8 Gewinner-Damen einen kleinen, selbstgebackenen Kuchen vor die Haustüre gesetzt! So konnte der Januar-Termin dann doch stattfinden. 

1a - backen

 

1b - glasieren

1c - fertig zum austeilen