Am zweiten Juni-Wochenende ging die Frauengruppe auf Jahresausflug.
Freitagmittag um 13 Uhr ging es los – 18 Damen machten sich auf den Weg Richtung Bayern.
Am späten Nachmittag kamen wir Kloster Weltenburg an. Das Kloster ist eine Benediktinerabtei (Abtei zum heiligen Georg) in Weltenburg, einem Ortsteil von Kelheim an der Donau in Niederbayern. Es liegt oberhalb des Donaudurchbruchs in einer Donau-Schlinge.
Nachdem wir im Gästehaus St. Georg unsere Zimmer bezogen haben, ging es auch gleich in die Klosterschenke zum Abendessen. Da der touristische Verkehr dort früh endet, schließt auch die Klosterschenke schon um 19 Uhr.
Wir haben dann noch einen Abendspaziergang entlang der Donau mit tollem Blick auf die Donau-Schlinge gemacht – und uns dann in der Cafeteria im Gästehaus zu einem lustigen Abend getroffen.

Das Klosterbier ist auf jeden Fall sehr lecker, auch der Klosterlikör und Klosterbitter sind nicht zu verachten 😊
Nach dem Frühstück und auschecken ging es am nächsten Morgen erst mal ….. nicht los! Unser Bus wollte nicht anspringen – nach einer guten halben Stunde hat unser Busfahrer Stefan dann aber unter Mithilfe vom Personal der Klosterschenke wieder zum Laufen gebracht! Dann hieß es einladen, einsteigen und ab Richtung Walhalla. Unterwegs erfuhren die Damen noch so einiges über diesen Prachtbau und was im Inneren zu finden ist. Zitat aus Wikipedia:
„Die Walhalla ist eine Gedenkstätte auf dem Bräuberg im bayrischen Markt Donaustauf. Sie wurde in den Jahren 1830 bis 1842 durch König Ludwig I. von Bayern vom Architekten Leo von Klenze errichtet. Als gestalterisches Vorbild dieses Denkmals dienten antike Tempelbauten.“

Nach einem Gruppenfoto in strahlender Sonne ging es dann weiter nach Regensburg. Im Hotel wurden nur die Koffer untergestellt – wartete doch um 14 Uhr unsere Stadtführerin auf uns.

Unter dem Motto „Gell, da schaugst!“ fand diese Führung in Mundart statt. Aber das war kein Problem – als Schwaben konnten wir doch alles ganz gut verstehen.

Nachdem der restliche Nachmittag dann zur freien Verfügung war, traf man sich abends im Biergarten des Spitalgartens zum gemeinsamen Abendessen.

Am Sonntagfrüh ging es dann weiter nach Arnbruck in das Weinfurtner GLASDORF. Wunderschöne angelegte Gärten mit viel Glaskunst, schöne Plätze zum sitzen und verweilen und eine gut organisierte Gastronomie machten den Aufenthalt wirklich zum Genuss. Am frühen Nachmittag hatten wir dann noch eine Vorführung in der Glasbläserei.


Dann traten wir die doch recht lange Heimreise an.
Gegen Abend waren wir dann wieder zurück im Sand – es war wirklich schön und wir haben ganz schön viel gesehen und erlebt.
Margot Müller – Frauengruppe
